Hallo Welt!
Viele Menschen verzichten auf Kuhmilch und greifen zu pflanzlichen Alternativen. Die veganen Drinks bestehen etwa aus Soja, Hafer oder Reis und unterscheiden sich im Geschmack sowie im Fett- und Nährstoffgehalt.
Viele Verbraucher verwenden statt Milch Pflanzendrinks aus Soja, Hafer, Mandeln, Reis, Kokos oder Dinkel. Auch wenn sie die Kuhmilch ersetzen sollen, dürfen die meisten pflanzlichen Nahrungsmittel in Europa nicht als Milch vermarktet werden, denn der Begriff ist rechtlich geschützt. Nach einer europäischen Verordnung ist damit „das Gemelk einer oder mehrerer Kühe“ gemeint – mit einer Ausnahme: Kokosmilch.
Warum viele auf Kuhmilch verzichten
Auf Kuhmilch verzichten Verbraucher aus unterschiedlichen Gründen: Weil sie tierische Erzeugnisse generell meiden oder auch, weil sie das Klima schützen wollen. Denn die Milchproduktion erzeugt viele Treibhausgase – Methan und CO2. Bei der seltenen echten Allergie auf Milcheiweiß ist ein strenger Verzicht notwendig. Menschen mit Laktoseintoleranz – immerhin 15 bis 20 Prozent der Erwachsenen in Deutschland – bekommt Kuhmilch nicht.
Sojadrink: Viele Proteine, wenige Kalorien
Sojadrink ist der Klassiker unter den Milchalternativen und gehört deshalb zum Standardsortiment der Supermärkte. Für Kaffee ist der Milchersatz gut geeignet, da er sich problemlos aufschäumen lässt. Er hat allerdings einen typischen Eigengeschmack und ist ungesüßt leicht bitter.
Sojadrinks liefern alle Proteine, die der Mensch zum Leben braucht, enthalten mit 28 Kilokalorien pro 100 Milliliter aber nicht einmal halb so viele Kalorien wie Kuhmilch. Dafür sind Sojadrinks reich an ungesättigten Fettsäuren, Folsäure und sogenannten Isoflavonen (gelblich gefärbte Pflanzenfarbstoffe). Pollenallergiker sollten Soja allerdings meiden: Das Protein in den Drinks ist identisch mit dem von Birkenpollen.
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